Memory Management
Memory Management in Agentic AI beschreibt die Techniken, mit denen KI-Agenten Informationen über einzelne Interaktionen hinaus speichern, abrufen und priorisieren. Es umfasst Kurzzeit-Memory (Konversationskontext), Langzeit-Memory (gelerntes Wissen) und episodisches Memory (Erfahrungen aus vergangenen Aufgaben).
Warum ist das relevant?
Ohne Memory muss ein KI-Agent jede Aufgabe von Grund auf neu beginnen. Mit intelligentem Memory Management lernt der Agent aus vergangenen Interaktionen: Er kennt Ihre bevorzugten Lieferanten, weiß, welche Genehmigungsschritte nötig sind, und erinnert sich an frühere Entscheidungen. Das spart Einarbeitungszeit bei jedem Aufruf.
So setzt IJONIS das ein
Wir implementieren dreistufiges Memory mit Redis für Kurzzeit-Kontext, pgvector/Pinecone für semantisches Langzeit-Memory und strukturierten Datenbanken für episodisches Memory. LangGraph-Checkpointing sichert den Zustand bei langläufigen Workflows — selbst nach Systemneustarts geht kein Kontext verloren.
Häufige Fragen
Ist das Langzeit-Memory eines KI-Agenten DSGVO-konform?
Wie viel Kontext kann ein KI-Agent gleichzeitig verarbeiten?
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