Code ist eine Commodity.
Architektur ist die Fähigkeit, die zählt.
Jamin Mahmood-Wiebe spricht über KI-Architektur, agentische Workflows und die Zukunft der Softwareentwicklung. Als Gründer von IJONIS verbindet er technische Exzellenz mit unternehmerischer Vision — und zeigt, wie moderne Teams mit strukturierten KI-Agenten SaaS-Produkte bauen.

Themen & Expertise.
KI-Architektur in der Praxis
Von der Theorie zur Implementierung: Wie Sie KI-Agenten orchestrieren, strukturieren und in produktive Workflows integrieren.
Code als Commodity
Warum die Zukunft nicht dem gehört, der Code schreibt, sondern dem, der Systeme denkt und Agenten orchestriert.
CLAUDE.md-driven Development
Strukturierte KI-Instruktionen als Entwicklungsphilosophie: Wie dokumentationsgetriebene Agentenorchestration skalierbare Softwareprojekte ermöglicht.
SaaS mit agentischen Workflows
Praktische Einblicke in den Bau moderner SaaS-Produkte durch KI-Agent-Orchestrierung — von der Idee bis zum Launch.
Über Jamin.
Jamin Mahmood-Wiebe ist Gründer von IJONIS, einer KI- und Web-Agentur mit Sitz in Hamburg. Mit Wurzeln im E-Commerce und tiefer Expertise in Software-Architektur verbindet er technische Exzellenz mit unternehmerischem Weitblick.
Seine Arbeit fokussiert sich auf die Orchestrierung von KI-Agenten in produktiven Umgebungen — er arbeitet täglich mit Claude Code, Gemini und benutzerdefinierten agentischen Workflows. Seine These: Code ist zur Commodity geworden. Die knappe Ressource ist nicht mehr das Schreiben von Code, sondern das Denken in Architekturen und die Orchestrierung intelligenter Systeme.
Jamin ist tief in das Ökosystem des agentischen Codings eingebettet und baut Technologie, die nicht nur funktioniert, sondern transformiert.
Quick Facts
- LocationHamburg, Deutschland
- IndustryKI & Software-Architektur
- FocusAgentische Workflows & KI-Orchestrierung
- CompanyIJONIS
Code Is a Commodity — I Shipped Multiple SaaS Products Without Writing a Line
Eine provokante These und ein praktischer Beweis: Wie KI-Orchestrierung die Softwareentwicklung fundamental verändert — und warum die Zukunft den Architekten gehört, nicht den Codern.
