Daten & Infrastruktur

Data Governance

Data Governance umfasst die Richtlinien, Prozesse und Verantwortlichkeiten, die sicherstellen, dass Unternehmensdaten korrekt, sicher, verfügbar und regelkonform verwaltet werden. Sie definiert, wer auf welche Daten zugreifen darf, wie Datenqualität gewährleistet wird und wie regulatorische Anforderungen wie die DSGVO eingehalten werden.

Warum ist das relevant?

Ohne Data Governance wird KI zum Risikofaktor: Wer darf welche Daten für KI-Training nutzen? Sind die Trainingsdaten DSGVO-konform? Wer haftet bei fehlerhaften KI-Entscheidungen auf Basis falscher Daten? Data Governance beantwortet diese Fragen und schafft die rechtliche und organisatorische Grundlage für vertrauenswürdige KI im Unternehmen.

So setzt IJONIS das ein

Wir etablieren pragmatische Data-Governance-Frameworks, die zum Mittelstand passen — keine Konzernbürokratie, sondern klare Rollen (Data Owner, Data Steward), definierte Zugriffspolicies und automatisierte Compliance-Checks. Die Governance wird in Ihre bestehenden Prozesse integriert, nicht als Parallelsystem aufgebaut.

Häufige Fragen

Braucht ein mittelständisches Unternehmen wirklich Data Governance?
Ja, spätestens wenn Sie KI einsetzen oder personenbezogene Daten verarbeiten. Der Umfang muss aber zum Unternehmen passen: Für einen Mittelständler reicht oft ein schlankes Framework mit drei bis fünf klaren Regeln und definierten Verantwortlichen — kein 200-Seiten-Regelwerk.
Wie hängen Data Governance und DSGVO zusammen?
Die DSGVO stellt rechtliche Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten. Data Governance ist der organisatorische Rahmen, der sicherstellt, dass diese Anforderungen in der Praxis umgesetzt werden — von Zugriffskontrollen über Löschfristen bis zur Dokumentation der Datenverarbeitung.

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