Fine-Tuning
Fine-Tuning ist das gezielte Nachtrainieren eines vortrainierten KI-Modells auf domänenspezifischen Daten. Dabei werden die Gewichte des Modells angepasst, sodass es die Fachsprache, den Stil oder die Entscheidungslogik einer bestimmten Branche oder Aufgabe besser beherrscht — ohne das Modell von Grund auf neu zu trainieren.
Warum ist das relevant?
Fine-Tuning macht den Unterschied zwischen einem generischen KI-Assistenten und einem, der Ihre Branche versteht. Für Unternehmen mit spezialisiertem Vokabular — etwa in der Fertigung, im Recht oder in der Medizintechnik — kann Fine-Tuning die Antwortqualität um 30-50 % steigern. Es ist jedoch aufwendiger als RAG und erfordert qualitativ hochwertige Trainingsdaten.
So setzt IJONIS das ein
Wir evaluieren zunächst, ob RAG oder Fine-Tuning der bessere Ansatz ist — oft reicht RAG aus. Wenn Fine-Tuning nötig ist, nutzen wir LoRA und QLoRA für effizientes Training auf Open-Source-Modellen wie Llama und Mistral. Die Trainingsdaten kuratieren wir gemeinsam mit Ihren Fachexperten.
Häufige Fragen
Wann lohnt sich Fine-Tuning gegenüber RAG?
Wie viele Trainingsdaten braucht man für Fine-Tuning?
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