KI-GrundlagenGenAI

Generative KI

GenAI

Generative KI (GenAI) bezeichnet KI-Systeme, die neue Inhalte erzeugen können — Texte, Bilder, Code, Audio oder Video. Im Gegensatz zu analytischer KI, die Muster erkennt und klassifiziert, schafft Generative KI originäre Ausgaben. Sie basiert auf Foundation Models wie GPT-4, Claude, Stable Diffusion und wird durch Prompt Engineering gesteuert.

Warum ist das relevant?

Generative KI verändert die Wertschöpfung grundlegend: Marketingtexte in Sekunden statt Stunden, Produktbilder ohne Fotoshooting, Code-Prototypen an einem Tag statt in einer Woche. Für den Mittelstand liegt der größte Hebel in der Kombination von GenAI mit bestehenden Geschäftsprozessen — nicht im Ersetzen von Mitarbeitern.

So setzt IJONIS das ein

Wir integrieren Generative KI dort, wo sie den größten ROI bringt: Dokumentenerstellung, Content-Produktion, Code-Generierung und automatisierte Kommunikation. Jede GenAI-Lösung wird mit Validierungsschichten und Brand-Guidelines versehen, damit die Ausgaben Ihren Qualitätsstandards entsprechen.

Häufige Fragen

Ist Generative KI reif für den Unternehmenseinsatz?
Ja, mit den richtigen Leitplanken. GenAI-Systeme liefern heute bei strukturierten Aufgaben (Zusammenfassungen, Klassifikationen, Entwürfe) hervorragende Ergebnisse. Kritisch ist die Integration: Validierung, Branding und Human-in-the-Loop sichern die Qualität für den Produktivbetrieb.
Welche Risiken birgt der Einsatz von Generativer KI?
Die Hauptrisiken sind Halluzinationen, Urheberrechtsfragen bei generierten Inhalten und Datenschutz bei Cloud-APIs. Mit RAG-Anbindung, klaren Nutzungsrichtlinien und DSGVO-konformer Infrastruktur lassen sich diese Risiken beherrschbar machen.

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