Agentic AIHITL

Human-in-the-Loop

HITL

Human-in-the-Loop (HITL) ist ein Architekturmuster, bei dem ein KI-Agent an definierten Entscheidungspunkten menschliche Freigabe einholt, bevor er fortfährt. Es kombiniert die Geschwindigkeit autonomer Verarbeitung mit der Urteilskraft menschlicher Experten — insbesondere bei risikoreichen oder folgenschweren Entscheidungen.

Warum ist das relevant?

HITL ist der Schlüssel zur KI-Einführung im Mittelstand: Entscheider behalten die Kontrolle über geschäftskritische Freigaben, während die KI die gesamte Vorarbeit übernimmt. Ein Einkaufsagent kann Angebote analysieren und eine Empfehlung vorbereiten — die finale Bestellfreigabe bleibt beim Menschen.

So setzt IJONIS das ein

Wir implementieren HITL-Patterns mit LangGraph-Interrupt-Nodes und Benachrichtigungssystemen über Slack, E-Mail oder Custom-Dashboards. Die Freigabepunkte werden gemeinsam mit Ihren Fachabteilungen definiert und können jederzeit angepasst werden — vom restriktiven Start bis zur schrittweisen Autonomieerweiterung.

Häufige Fragen

Verlangsamt Human-in-the-Loop die Automatisierung nicht?
Nur bei den wenigen Entscheidungen, die tatsächlich menschliche Freigabe erfordern. 80-95 % der Routinefälle laufen vollautomatisch durch. Nur Grenzfälle, Ausnahmen oder Entscheidungen über definierten Schwellenwerten werden eskaliert — ein optimaler Kompromiss aus Geschwindigkeit und Kontrolle.
Wie werde ich benachrichtigt, wenn mein Agent eine Freigabe braucht?
Über den Kanal Ihrer Wahl: Slack-Nachricht, E-Mail mit Zusammenfassung, Push-Notification in der mobilen App oder direkt im Monitoring-Dashboard. Die Anfrage enthält die Agent-Analyse, die Handlungsempfehlung und einen Ein-Klick-Freigabe-Button.

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