Unternehmens-KI

KI-Reifegradmodell

Ein KI-Reifegradmodell beschreibt die Entwicklungsstufen, die ein Unternehmen auf dem Weg zur vollständigen KI-Integration durchläuft — von ersten Experimenten über produktive Einzelanwendungen bis zur unternehmensweiten KI-Durchdringung. Es dient als Orientierungsrahmen, um den aktuellen Stand zu bewerten und den nächsten Entwicklungsschritt zu planen.

Warum ist das relevant?

Ein KI-Reifegradmodell verhindert, dass Unternehmen über- oder unterinvestieren: Wer auf Stufe 1 steht (Exploration), sollte nicht in eine Enterprise-Plattform investieren. Wer auf Stufe 3 steht (Skalierung), braucht kein weiteres Pilotprojekt, sondern Governance und MLOps. Das Modell gibt Orientierung, welche Investitionen zum aktuellen Reifegrad passen.

So setzt IJONIS das ein

Wir nutzen ein praxiserprobtes 5-Stufen-Modell: (1) Exploration — erste Use Cases identifizieren, (2) Pilotierung — Prototypen in isolierter Umgebung, (3) Produktivierung — erste KI-Anwendung im Echtbetrieb, (4) Skalierung — mehrere KI-Anwendungen mit MLOps und Governance, (5) Transformation — KI als strategischer Wettbewerbsfaktor. Jede Stufe hat klare Kriterien und Handlungsempfehlungen.

Häufige Fragen

Auf welcher KI-Reifegradstufe stehen die meisten Mittelständler?
Die meisten deutschen Mittelständler befinden sich auf Stufe 1 (Exploration) oder 2 (Pilotierung). Einige Vorreiter haben Stufe 3 (Produktivierung) erreicht. Stufe 4 und 5 sind im Mittelstand noch selten — hier liegt ein enormes Wettbewerbspotenzial für Unternehmen, die jetzt investieren.
Wie lange dauert der Aufstieg von einer Reifegradstufe zur nächsten?
Typischerweise 6-12 Monate pro Stufe, abhängig von Investitionsbereitschaft und organisatorischer Veränderungsfähigkeit. Der Sprung von Stufe 1 zu 2 geht oft schnell (ein guter Prototyp reicht). Der Übergang von Stufe 3 zu 4 dauert länger, weil er MLOps, Governance und kulturellen Wandel erfordert.

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