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CI/CD-Pipeline

CI/CD

Eine CI/CD-Pipeline (Continuous Integration / Continuous Deployment) ist ein automatisierter Prozess, der Codeänderungen automatisch testet, baut und in die Produktionsumgebung ausliefert. Jede Änderung durchläuft Qualitätsprüfungen — Linting, Unit-Tests, Integrationstests — bevor sie live geht. Das eliminiert manuelle Deployment-Fehler und beschleunigt die Auslieferung.

Warum ist das relevant?

CI/CD-Pipelines transformieren die Auslieferungsgeschwindigkeit: Statt monatlicher Großreleases mit hohem Risiko liefern Teams mehrfach täglich kleine, getestete Änderungen aus. Für den Mittelstand bedeutet das: Bugfixes in Stunden statt Wochen, neue Features schneller am Markt und weniger Ausfälle durch fehlerhafte manuelle Deployments.

So setzt IJONIS das ein

Wir implementieren CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions und Vercel für Web-Projekte. Jeder Commit löst automatisch Linting, Typprüfung, Tests und einen Preview-Deploy aus. Für komplexere Setups nutzen wir GitLab CI oder selbst gehostete Runner. Die Pipeline-Konfiguration wird als Code versioniert — Infrastructure as Code für den gesamten Auslieferungsprozess.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine CI/CD-Pipeline auch für kleine Projekte?
Ja. Bei Vercel und GitHub Actions ist eine Basis-Pipeline in Minuten eingerichtet und kostenlos. Selbst bei einem Ein-Personen-Projekt schützt sie vor dem häufigsten Fehler: Code deployen, der lokal funktioniert, aber in Produktion Probleme verursacht. Die Investition sind 30 Minuten Setup — der Nutzen ist dauerhaft.
Was passiert, wenn ein Test in der Pipeline fehlschlägt?
Das Deployment wird automatisch gestoppt und der Entwickler benachrichtigt. Die fehlerhafte Änderung gelangt nicht in die Produktionsumgebung. Der Entwickler behebt das Problem, committed erneut — und die Pipeline läuft von vorne. So erreicht nur geprüfter Code die Nutzer.

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