Serverless Computing
Serverless Computing ist ein Cloud-Bereitstellungsmodell, bei dem der Anbieter die Server-Infrastruktur vollständig verwaltet. Entwickler schreiben Funktionen, die bei Bedarf ausgeführt und nur nach tatsächlicher Nutzung abgerechnet werden. Es gibt weiterhin Server — aber deren Verwaltung, Skalierung und Wartung übernimmt der Cloud-Provider automatisch.
Warum ist das relevant?
Serverless eliminiert Infrastruktur-Overhead: Keine Server-Administration, keine Kapazitätsplanung, keine Kosten bei Leerlauf. Für den Mittelstand ist das besonders attraktiv bei Anwendungen mit schwankender Last — etwa saisonale Webshop-Spitzen oder API-Endpunkte für Partnerintegrationen, die nur bei Bedarf Kosten verursachen.
So setzt IJONIS das ein
Wir setzen auf Vercel Serverless Functions und AWS Lambda für API-Endpunkte, Webhooks und Hintergrundprozesse. Für rechenintensive Aufgaben wie Bildverarbeitung oder KI-Inferenz nutzen wir spezialisierte Serverless-Plattformen. Die Pay-per-Use-Abrechnung senkt die Kosten für Projekte mit unvorhersehbarer Last erheblich.
Häufige Fragen
Ist Serverless wirklich günstiger als klassisches Hosting?
Was ist das Cold-Start-Problem bei Serverless?
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