Unternehmens-KI

KI-Compliance

KI-Compliance umfasst die Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen beim Einsatz künstlicher Intelligenz — vom EU AI Act über die DSGVO bis zu branchenspezifischen Vorschriften. Sie beinhaltet Risikoklassifikation, Dokumentationspflichten, Transparenzanforderungen, Datenschutz-Folgenabschätzungen und regelmäßige Audits der KI-Systeme.

Warum ist das relevant?

Der EU AI Act macht KI-Compliance für europäische Unternehmen zur Pflicht — mit empfindlichen Strafen bei Verstößen (bis zu 35 Mio. EUR oder 7 % des Jahresumsatzes). Doch Compliance ist mehr als Pflichterfüllung: Sie schützt vor Reputationsschäden, schafft Kundenvertrauen und ist zunehmend Voraussetzung in B2B-Ausschreibungen.

So setzt IJONIS das ein

Wir führen KI-Compliance-Assessments nach EU AI Act durch: Risikoklassifikation aller KI-Systeme, Gap-Analyse gegen regulatorische Anforderungen, Aufbau der erforderlichen Dokumentation und Implementierung technischer Compliance-Maßnahmen (Audit-Trails, Transparenz-Reports, DSGVO-konforme Datenpipelines). So sind Sie prüfungssicher aufgestellt.

Häufige Fragen

Welche KI-Anwendungen sind vom EU AI Act betroffen?
Grundsätzlich alle KI-Systeme, die in der EU eingesetzt werden. Der EU AI Act unterscheidet vier Risikostufen: verboten (z. B. Social Scoring), hoch (Personalauswahl, Kreditvergabe), begrenzt (Chatbots) und minimal (Spam-Filter). Hochrisiko-Systeme unterliegen den strengsten Anforderungen an Dokumentation, Tests und Transparenz.
Bis wann muss mein Unternehmen EU-AI-Act-konform sein?
Die Umsetzungsfristen sind gestaffelt: Verbotene Praktiken gelten seit Februar 2025, KI-Kompetenzpflichten seit Februar 2025, Hochrisiko-Anforderungen ab August 2026. Wir empfehlen, jetzt mit der Bestandsaufnahme zu beginnen — die Dokumentationsanforderungen sind umfangreich und brauchen Vorlauf.

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