Agentic AI

Agent-Orchestrierung

Agent-Orchestrierung ist das Architekturmuster, das definiert, wie mehrere KI-Agenten koordiniert, priorisiert und gesteuert werden. Ein Orchestrator-Agent verteilt Aufgaben, überwacht den Fortschritt, löst Konflikte und stellt sicher, dass alle Teilagenten auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Warum ist das relevant?

Wenn Unternehmen mehrere KI-Agenten einsetzen, wird Orchestrierung zum Erfolgsfaktor. Ohne sie arbeiten Agenten isoliert oder widersprüchlich. Mit guter Orchestrierung wird aus einzelnen Agenten ein leistungsfähiges System — vergleichbar mit einem Abteilungsleiter, der sein Team koordiniert.

So setzt IJONIS das ein

Wir setzen auf LangGraph als Orchestrierungs-Framework mit hierarchischen und parallelen Ausführungsgraphen. Jeder Orchestrator erhält definierte Routing-Regeln, Timeout-Handling und Fallback-Strategien. Für komplexe Szenarien nutzen wir CrewAI mit rollenbasierten Agenten und automatischer Aufgabenverteilung.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Agent-Orchestrierung und einem Agentic Workflow?
Ein Agentic Workflow beschreibt den Gesamtprozess — die Abfolge von Schritten. Die Orchestrierung beschreibt, wie die beteiligten Agenten innerhalb dieses Prozesses koordiniert werden: Wer übernimmt welche Aufgabe, in welcher Reihenfolge, und was passiert bei Fehlern.
Ab wie vielen Agenten brauche ich eine Orchestrierung?
Bereits ab zwei Agenten mit Abhängigkeiten ist Orchestrierung sinnvoll. Spätestens ab drei bis vier Agenten wird sie unverzichtbar, um Konflikte, Datenflüsse und Fehlerzustände sauber zu handhaben. Ohne Orchestrierung wächst die Komplexität exponentiell.

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