Automatisierung

No-Code-Automatisierung

No-Code-Automatisierung ermöglicht es Fachabteilungen, Geschäftsprozesse über visuelle Drag-and-Drop-Oberflächen zu automatisieren — ohne Programmierkenntnisse. Plattformen wie Make, Zapier und n8n verbinden hunderte Anwendungen über vorgefertigte Konnektoren und ermöglichen die Erstellung komplexer Workflows in Stunden statt Wochen.

Warum ist das relevant?

No-Code-Automatisierung demokratisiert die Digitalisierung im Mittelstand: Fachabteilungen können einfache Automatisierungen selbst umsetzen, ohne monatelang auf die IT-Abteilung zu warten. Für Routineaufgaben — CRM-zu-Newsletter-Sync, Formularverarbeitung, Benachrichtigungen — ist No-Code oft die schnellste und kostengünstigste Lösung.

So setzt IJONIS das ein

Wir nutzen No-Code-Plattformen wie Make und n8n für schnelle Prototypen und einfache Integrationen. Für komplexe Anforderungen — KI-Integration, hohe Datenvolumen, individuelle Geschäftslogik — entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen mit Python und TypeScript, die No-Code-Tools an ihre Grenzen bringen würden.

Häufige Fragen

Wann reicht No-Code-Automatisierung und wann brauche ich individuelle Entwicklung?
No-Code eignet sich für standardisierte Workflows mit weniger als 1.000 Ausführungen pro Tag und ohne komplexe Geschäftslogik. Individuelle Entwicklung wird nötig bei KI-Integration, hohem Durchsatz, speziellen Sicherheitsanforderungen oder wenn die vorhandenen Konnektoren Ihre Systeme nicht abdecken.
Welche No-Code-Plattform empfehlen Sie für den Mittelstand?
Make (ehemals Integromat) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für komplexere Workflows. n8n ist ideal für datenschutzsensible Unternehmen, da es self-hosted betrieben werden kann. Zapier ist am einsteigerfreundlichsten, aber bei höherem Volumen teurer.

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