Automatisierung

Rechnungsverarbeitung

Automatisierte Rechnungsverarbeitung umfasst die KI-gestützte Erfassung, Validierung, Kontierung und Freigabe eingehender Rechnungen. Moderne Systeme nutzen OCR und LLMs, um Rechnungsdaten aus PDFs, Scans und E-Mails zu extrahieren, gegen Bestellungen und Verträge abzugleichen und nach Prüfung automatisch in die Buchhaltung zu übertragen.

Warum ist das relevant?

Die manuelle Rechnungsverarbeitung kostet deutsche Unternehmen durchschnittlich 10-15 EUR pro Rechnung. Bei 500 Rechnungen pro Monat summiert sich das auf 60.000-90.000 EUR jährlich. Automatisierte Verarbeitung senkt die Stückkosten auf unter 2 EUR und beschleunigt die Durchlaufzeit von Tagen auf Minuten — mit positiven Auswirkungen auf Skontonutzung.

So setzt IJONIS das ein

Wir implementieren End-to-End-Rechnungsverarbeitung: Eingangserfassung per E-Mail-Monitoring, KI-basierte Datenextraktion mit Feldvalidierung, automatischer Drei-Wege-Abgleich (Rechnung, Bestellung, Wareneingang) und digitale Freigabe-Workflows. Die Integration erfolgt nahtlos in DATEV, SAP oder Microsoft Dynamics.

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Erkennungsrate bei automatischer Rechnungserfassung?
Mit modernen LLM-basierten Systemen erreichen wir eine Erkennungsrate von 95-99 % für Standard-Rechnungsfelder. Bei erstmalig auftretenden Lieferanten oder ungewöhnlichen Formaten sinkt die Rate initial, verbessert sich aber durch maschinelles Lernen mit jeder verarbeiteten Rechnung.
Ist automatisierte Rechnungsverarbeitung GoBD-konform?
Ja, wenn sie korrekt implementiert wird. Wir stellen sicher, dass alle Verarbeitungsschritte revisionssicher protokolliert werden, Originalbelege unveränderlich archiviert und alle Buchungsvorgänge nachvollziehbar dokumentiert sind — vollständig konform mit GoBD-Anforderungen.

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