Automatisierung

Task Mining

Task Mining analysiert die tatsächlichen Arbeitsschritte einzelner Mitarbeiter auf Desktop-Ebene — Klicks, Tastatureingaben, Anwendungswechsel — um repetitive Muster und Automatisierungspotenziale zu identifizieren. Während Process Mining systemübergreifende Prozesse analysiert, deckt Task Mining die manuellen Tätigkeiten zwischen und innerhalb von Systemen auf.

Warum ist das relevant?

Viele manuelle Tätigkeiten im Mittelstand finden unterhalb der Systemebene statt: Daten zwischen Excel und ERP kopieren, E-Mails in Tickets umwandeln, Informationen aus PDFs abtippen. Task Mining macht diese unsichtbare Arbeit sichtbar und quantifiziert das Automatisierungspotenzial auf Aufgabenebene — oft mit überraschend hohen Einsparmöglichkeiten.

So setzt IJONIS das ein

Wir führen Task-Mining-Analysen mit datenschutzkonformen Desktop-Recording-Tools durch, die nur Anwendungsnamen und Aktionstypen erfassen — keine Inhalte. Die Ergebnisse fließen in einen priorisierten Automatisierungsplan: Welche manuellen Aufgaben kosten am meisten Zeit und lassen sich am einfachsten automatisieren?

Häufige Fragen

Ist Task Mining datenschutzkonform? Werden Mitarbeiter überwacht?
Task Mining analysiert Arbeitsmuster, nicht Mitarbeiter. Wir erfassen nur Metadaten (Anwendungsname, Aktion, Zeitstempel) — keine Bildschirminhalte, Texteingaben oder persönliche Daten. Die Analyse wird anonymisiert ausgewertet und dient ausschließlich der Prozessoptimierung. Betriebsräte werden vorab einbezogen.
Wie unterscheidet sich Task Mining von Process Mining?
Process Mining analysiert Prozesse aus System-Logs heraus — es zeigt, wie Vorgänge durch ERP, CRM und andere Systeme fließen. Task Mining ergänzt dies um die menschliche Perspektive: Was macht der Mitarbeiter zwischen den Systemschritten? Beide zusammen liefern das vollständige Automatisierungsbild.

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